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regenbogenKINO im Februar/März 2017


Unser geliebter Freund, Weggefährte und Kinokollege Marten Köhler starb plötzlich und unerwartet am 27.2.2014. Er war eine tragende Säule des regenbogenKino`s und der Regenbogenfabrik und hinterlässt eine große Leerstelle. Seine Ideen leben weiter.

Anette Schill verstarb so plötzlich und unerwartet wie Marten. Anette setzte sich immer für das Große - Ganze ein. Wir sind bestürzt und fassungslos.

Nach schwerer Krankheit ist unsere Freundin Gabriele Schopp am 13.7.2015 von uns gegangen. Ihre Ideen und ihre Intiative machten die Tischlerei und die Kantine auf der Regenbogenfabrik möglich. Gabi war viele Jahre im Kinderkino aktiv. Wir sind traurig.

Zum 36. Geburtstag der Regenbogenfabrik werfen wir im Monat März einen Blick auf den "Drehort West-Berlin in den 80er Jahren" und spielen am Wochenende zum Frauentag die Berlin Triologie von Ulrike Ottinger "Bildnis einer Trinkerin", "Freak Orlando" und "Dorian Gray im Spiegel der Boulevardpresse". Am 4.3. ist Ulrike Ottinger bei uns zu Gast.
Am 10.3. zeigen wir "Baby" in Anwesenheit von Uwe Frießner und am 20.3. "Pochmann" in Anwesenheit von Horst Markgraf. Außerdem gibt es noch einige andere Filme aus dieser Zeit, eine Buchvorstellung „Das ist unser Haus“ - Eine Geschichte der Hausbesetzung von Kai und Barbara Sichtermann, eine Diashow mit Fotos vom Bildarchiv Umbruch und dem Friedrichshain-Kreuzberg Museum und natürlich eine Geburtstagsparty.
Wir zeigen den auf der diesjährigen Berlinale im Panorama laufenden Film "Combat au bout de la nuit - Fighting Through the Night O.m.engl.U." und zeigen zum Weltwassertag "Water makes Money".
Wir werfen einen Blick auf die Filmgeschichte der 80er - in Gedenken an Werner Nekes und spielen seine Filme "Uliisses" und "Johnny Flash".
Zu Ostern spielen wir wie jedes Jahr "DAS ERSTE EVANGELIUM MATTHÄUS".


Aus Krankheitsgründen findet kein Kinderkino statt.
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Wir freuen uns auf euren Besuch.









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DER NEUE TON ZUM FILM

Bands, Musiker und sonstige Tonkünstler sind eingeladen, ihre Töne frei und ungezwungen mit Bildern, die sich im Raum oder auf unserer Leinwand bewegen, zu vereinbaren. Die musikalische Bandbreite: experimentelle Musik, elektronische, analoge, Rock- und Popmusik, freie Improvisation... - weder der Richtung noch den Instrumenten sind Grenzen gesetzt.

Der Film: Tonfilm ohne Ton, Experimentalfilm, Dokumentarfilm, eigene Produktionen, Rauminstallationen, Live-Projektionen, u.a. Musiker können sich melden unter team@regenbogenkino.de



...das kino ist ein heiliger ort. eine verbeugung von WIGLAF DROSTE
(zum Text)


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IMPRESSUM

 

RegenbogenKino Lausitzerstrasse 22 10999 Berlin Telefon: 030/69579517
Geschäftsführer: Kollektiv, Hans Sack
Eingetragener Verein
Inhaltlich Verantwortlicher gemäß MDStV: Kollektiv, Karsten Vogelpohl
Haftungshinweis: Trotz sorgältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

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