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Neues von den Dardenne Brüdern

Das unbekannte Mädchen - La fille inconnu frz.OmU
B/F 2016, 106 Min, digital,

R: Jean-Pierre und Luc Dardenne
K: Alain Marcoen

D: Adèle Haenel, Fabrizio Rongione, Thomas Doret, Morgan Marinne, Christelle Cornilk

So 1.1.17, 20:30 Uhr
Mo 2.1.17, 20:30 Uhr
Fr 6.1.17, 20:30 Uhr
Sa 7.1.17, 20:30 Uhr
So 8.1.17, 20:30 Uhr
Mo 9.1.17, 20:30 Uhr

 


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veradrake

„Der Film lässt uns dem strapaziösen Alltag einer jungen Ärztin folgen, die kurz vor dem großen Karriereschritt an eine renommierte Klinik steht. Dr. Jenny Davin macht Hausbesuche, schreibt Rezepte, untersucht Patienten. Das klingt unspektakulär, trotzdem schaut man ihr gerne dabei zu ... Dann kommt es zu einer schicksalhaften Nacht: Nachdem Davin bereits weit über die Öffnungszeit ihrer Praxis hinaus Patienten behandelt hat, verschließt sie am Abend ihre Tür. Als es erneut klingelt, besteht sie entgegen dem Protest ihres Praktikanten darauf, nicht zu öffnen. Auch eine Ärztin hat schließlich mal Feierabend. Eine folgenschwere Entscheidung: Am nächsten Tag erfährt sie von der Polizei, dass eine junge afrikanische Frau, die nur wenige Stunden später am Flussufer ermordet wurde, in höchster Not um Einlass gebeten hatte. Davin trifft diese vermeintliche Mitschuld schwer, sie verfällt aber daraufhin nicht in Selbstvorwürfe, sondern sagt den lukrativen Job in der Klinik ab, übernimmt die kleine Praxis ihres Vorgängers vollständig; und macht sie sich auf die zunächst aussichtslos scheinende Suche nach der Identität des unbekannten Mädchens, weil sie sich dem Andenken des Opfers verpflichtet fühlt. An dieser Stelle beginnen die Dardenne-Brüder nun behutsam und clever mit Elementen des Krimigenres zu spielen: Wie ein »Amateurschnüffler« im Gangsterfilm stellt die Ärztin unter ihren Patienten Nachforschungen an und zieht damit schnell den Unmut der Polizei und einiger zwielichtiger Gestalten auf sich...“ (epd film).


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Na det war wieda 'n Jahr!

Satirischer Jahresrückblick mit Gerald Wolf
Regie: Albrecht Metzger

 

 

Mi 11.1.17, 20:00 Uhr

 



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* Tausend traumhafte Oasen: Panama-Papers!
* Tausendmal berührt: EM-Aus im Halbfinale!
* Tausendmal verpufft: VW!
* Tausendmal geschluckt: Olympia in Rio!
* Tausendfacher Jubel: Das Mimü – Michel Müller!
* Tausendsassa Number one: Donald Duck ante portas!
* Tausendjährige Angler: "Petry Heil!
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Berlinpremiere

Je lutte donc je suis - Ich kämpfe also bin ich OmU
E/F/GL 2015, 88 Min, Dokumentarfilm,

R: Yannis Youlountas

Mit: Eric Toussaint, Stathis Kouvélakis, Juan Gordillo

In Anwesenheit des Filmemacher mit anschl. Diskussion

Fr 13.1.17, 20:00 Uhr

 

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„Der Dokumentarfilm beschäftigt sich mit den Folgen der Finanzkrise, die sich besonders auf die südeuropäischen Länder auswirkt. Der Fokus ist auf die Menschen in Spanien und Griechenland gerichtet, die am meisten unter den verordneten Sparmaßnahmen zu leiden haben.
Doch aus Resignation wird schnell Widerstand, der unterschiedliche Bevölkerungsschichten zusammen bringt.
Eine fröhliche und solidarische Meeresbrise von Barcelona nach Athen und von Andalusien nach Kreta, stößt die Wolken des Pessimismus zurück. Eine spannende Reise mit Musik, von einem zum anderen Ende des Mittelmeeres.“


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Neues griechisches Kino

Sto Spiti - At home OmU
G/D 2014, 103 Min, digital,

R+B: Athanasios Karanikolas
K: Johannes M. Louis

D: Maria Kallimani, Marisha Triantafyllidou, Alexandros Logothetis, Zoi Asimaki, Giannis Tsortekis, Ieronimus Kaletsanos, Nefeli Kouri, Alexia Kaltsiki, Nikos Georgakis, Romanna Lobach
s

 


Sa 14.1.17, 19:30 Uhr
So 15.1.17, 21:15 Uhr
Mo 16.1.17, 20:30 Uhr

 

 

 


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veradrake

Nadja lebt seit vielen Jahren als Haushälterin bei einem wohlhabenden Paar der griechischen Oberschicht und deren Tochter. Sie darf sich als Teil der Familie fühlen. Als man bei ihr eine schwere Krankheit diagnostiziert und der Hausherr im Zuge der Wirtschaftskrise in finanzielle Schwierigkeiten gerät, wird Nadja entlassen. Beide Erschütterungen lässt sie sich nicht anmerken. Ein lichter Film. Die Misere ist den Bildern nicht anzusehen. Es ist Sommer, die Luft flirrt, das Meer glitzert. Von der hoch über der Ägäis gelegenen Villa aus ist der Blick atemberaubend. Erst allmählich werden die Verhältnisse klar: Oben und unten, zu Hause und fremd, mit oder ohne Krankenversicherung scheiden sich voneinander. Doch die Klassenfrage ist für Nadja keine. Sie streitet nicht für ihr Recht. Stattdessen hält sie an ihren Gefühlen fest, besteht nicht auf dem Arbeitsverhältnis, sondern auf der emotionalen Bindung. Der realen Welt zugewandt und stilisiert zugleich, mit eleganten CinemaScope-Bildern und Rauminszenierungen erzählt der Film die Geschichte um seine leise Heldin in Zeiten sozialer Kälte im Stil eines zarten Melodrams. Keine Großaufnahmen, keine großen Gefühlsausbrüche – aber großes Kino. (Birgit Kohler)

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Blick auf die Filmgeschichte der 70er Jahre

Z
F/Algerien 1969, 126 Min, 35mm,

R: CONSTANTIN COSTA-GAVRAS, B: Constantin Costa-Gavras & Jorge Semprún,
K: Raoul Coutard,
M: Mikis Theodorakis,

Mit: Yves Montand, Jean-Louis Trintignant, Irene Papas, François Périer, Georges Géret, Jacques Perrin

Sa 14.1.17, 21:30 Uhr
So 15.1.17, 19:00 Uhr

 

 

 

 


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„Ein pazifistisch engagierter Universitätsprofessor wird während einer Demonstration ermordet; die Regierung versucht, die Hintergründe der Tat zu vertuschen, aber ein mutiger Beamter deckt ein Komplott auf, das bis in allerhöchste Kreise reicht. Ohne Nennung von konkreten Orten und Personen, aber mit unmißverständlichem Bezug zu Ereignissen in Griechenland (Affäre Lambarkis, 1963) inszenierte Costa-Gavras einen spannenden, engagierten, hochemotionalen und teilweise wütend polemischen Politthriller, der eindringlich die Gefahren einer Verfilzung von Staats- und Gruppeninteressen beschwört.“ (Filmdienst)

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Konzert mit Eugenia Tapia und Andrés Santana, Visuals: KAKITA"

 


Do 19.1.17, 20:00 Uhr

 

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Rahra Avis ist ein fremder Vogel, geboren aus der Mischung von Latin-American classic beats und alternativer elektronischer Musik.
Es ist eine Band, die erfinderisch originale Melodien mit sugestiven und kräftigen Rhythmen zusammenbringt und dabei in der Lage ist, den Raum mit ihrer interaktiven, doch intimen Präsenz zu umarmen.
Rahra Avis, mit ihrem “electro-soul-avant garde“ Stil, wurde 2008 in Barcelona in die Welt gesetzt, geschaffen von Eugenia Tapia and Andrés Santana.
Zwei MusikerInnen sehr unterschiedlicher Herkunft, die sich dafür entschieden, ihre Erfahrungen zusammenzufügen und mit ihrer Musik, die Latin, European and Ethnic music zusammen zu führen, alle Kraft zu entfalten und ihre Gefühle zum Ausdruck zu bringen.
Nach einigen Jahren in Barcelona entschied sich Rahra Avis 2010 nach Berlin zu gehen, frische Luft zu holen, neue Einflüsse aufzunehmen und weiter zu wachsen, erschaffen und zu lernen, ohne die eigene Sprache zu verlieren.

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Filmton

“Film” (1965) by Samuel Beckett, starring Buster Keaton. 17.28
“The Running jumping and standing still Film”
(1960) by Dick Lester, starring Peter Sellers. 10.46
“A quiet week in the house”
(1969) by Jan Svankmajer. 19.12
“Asparagus”
(1979) by Suzan Pitt. 18.13

Music by: Davide Piersanti- trombone, efx, concept,
Jörg Zeger- guitar, efx


Fr 20.1.17, 20:30 Uhr

 

 


 

 


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In the first two film, British Mood: an rare Samuel Beckett Film maker along that genius of Buster Keaton in his old age. The movie communicates the anguish of living.
The second one in totally opposite feelings, an silent comedy acting by the another one giant comedian as Peter Sellers.
In the second part of the show, we are going to perform an work from the Czech experimental and stop motion pioneer J. Svankmajer, funny, exilerant and surreal short movie.
T the Last one is very beatiful animation movie of american film animator and painter Susan Pitt. Asparagus was screened with David Lynch's Eraserhead for two years on the midnight movie circuit.

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Blick auf die Filmgeschichte der 70er, auf Al Pacino und..

Serpico
USA 1973, 129 Min, 35mm,

R: Sidney Lumet
K: Arthur J. Ornitz
M: Mikis Theodorakis

mit: Al Pacino, John Randolph, Jack Kehoe, Biff McGuire, Barbara Eda-Young, Cornelia Sharpe, Tony Roberts, John Medici, Allan Rich, Norman Ornellas, Edward Grover, Albert Henderson

 

Sa 21.1.17, 19:30 Uhr
So 22.1.17, 21:45 Uhr

 

 

 

 


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„Äusserlich mehr Hippie als Bulle, beginnt der selbst in den New Yorker Elendsvierteln aufgewachsene Italo-Amerikaner Frank Serpico seinen Dienst. Noch die hehren Ideale von der Polizei-Akademie im Ohr, fliessen ihm schon die ersten Bestechungsgelder zu. Ratlosigkeit und Bestürzung steigern sich allmählich zu einer ohnmächtigen Wut. (…) Der sensible Serpico, der in seiner Freizeit ‹Don Quichotte› liest und sich für Ballett begeistert, erkennt immer deutlicher, dass (…) die Korruption bis in die höchsten Stellen reicht. Seine Berichte werden nicht weitergeleitet, man hält ihn hin, versetzt ihn, und bald muss er seine eigenen Leute mehr fürchten als die, die er bekämpfen soll." (Theo Krummenacher, Arbeitsgemeinschaft Kirche und Film Biel, Nr. 94, Nov./Dez. 1974)

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Blick auf die Filmgeschichte der 70er, auf Al Pacino und..

Hundstage – Dog Day Afternoon DF
USA 1975, 125min., 35mm,

R: Sidney Lumet

D: Al Pacino, John Cazale, Penelope Allen, Sully Boyar u.a.

 

Sa 21.1.17, 22:00 Uhr
Mo 23.1.17, 19:30 Uhr

 

 

 

 


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An einem heißen Sommertag im Jahre 1972 haben sich Sonny und Sal etwas ganz Besonderes vorgenommen - sie überfallen eine Bank, um einen guten Freund bei der Finanzierung einer Geschlechtsumwandlung zu unterstützen. Dumm nur, dass es nicht wirklich viel zu holen gibt, da das meiste Bargeld an diesem Tag schon ausgezahlt wurde. Und nicht nur das - jetzt hat die Polizei auch noch Wind von der ganzen Sache bekommen und die Bank bereits umzingelt. Wie nur sollen die blutigen Anfänger aus dieser misslichen Lage herausfinden? Während Sonny und Sal angestrengt nachdenken, müssen die Bankangestellten und -kunden als Geiseln herhalten...

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Blick auf die Filmgeschichte der 70er, auf Al Pacino und..

und Gerechtigkeit für alle OF
USA 1979, 119 Min, 35mm,

Regie: Norman Jewison

mit: Al Pacino, Jack Warden, John Forsythe, Lee Strasberg, Christine Lahti, Sam Levene, Thomas Waites, Craig T. Nelson u.a.

 

So 22.1.17, 19:30 Uhr
Mo 23.1.17, 22:00 Uhr

 

 

 

 


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Idealismus und der Glaube an die Gerechtigkeit der Justiz lassen Arthur Kirkland Anwalt werden. Im Laufe der Zeit muss er aber feststellen, dass die Realität anders aussieht. Korruption, Absprachen und bürokratische Pedanterie sorgen dafür, dass Kirklands Vertrauen in das Rechtssystem ziemlich ins Wanken gerät. Als er gebeten wird, den Richter Fleming in einer Vergewaltigungsklage zu verteidigen, ahnt er nichts Gutes. Widerwillig nimmt er das Mandat an und gerät immer mehr in den Konflikt zwischen Karriere und Ideal...

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Gegen das Vergessen

Wir sind Juden aus Breslau OmU
D 2016, 107 Min, HD, Doku

R: Karin Kaper und Dirk Szuszies
M: Bente Kahan, Simon Wallfisch, Patrick Grant, Carlo Altomare

Protagonisten: Esther Adler, Gerda Bikales, Anita Lasker-Wallfisch, Renate Lasker-Harpprecht, Walter Laqueur, Fritz Stern, Guenter Lewy, David Toren, Abraham Ascher, Wolfgang Nossen, Eli Heymann, Mordechai Rotenberg, Max Rosenberg, Pinchas Rosenberg sowie eine deutsch-polnische Jugendgruppe aus Bremen und Wroclaw

Am 27.1. in Anwesenheit des Filmemachers Dirk Szuszies

Do 26.1.17, 20:00 Uhr
Fr 27.1.17, 19:30 Uhr
So 29.1.17, 19:00 Uhr
Mo 30.1.17, 20:30 Uhr

 

 


 


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"Sie waren jung, blickten erwartungsfroh in die Zukunft, fühlten sich in Breslau, der Stadt mit der damals in Deutschland drittgrößten jüdischen Gemeinde, beheimatet. Dann kam Hitler an die Macht. Ab diesem Zeitpunkt verbindet diese Heranwachsenden das gemeinsame Schicksal der Verfolgung durch Nazi-Deutschland als Juden: Manche mussten fliehen oder ins Exil gehen, einige überlebten das Konzentrationslager Auschwitz. Der Heimat endgültig beraubt, entkamen sie in alle rettenden Himmelsrichtungen und bauten sich in den USA, England, Frankreich, und auch in Deutschland ein neues Leben auf. Nicht wenige haben bei der Gründung und dem Aufbau Israels wesentlich mitgewirkt.
14 Zeitzeugen stehen im Mittelpunkt des Films. Sie erinnern nicht nur an vergangene jüdische Lebenswelten in Breslau. Ihre späteren Erfahrungen veranschaulichen eindrücklich ein facettenreiches Generationenporträt. Einige von ihnen nehmen sogar den Weg in die frühere Heimat auf sich, reisen ins heutige Wroclaw, wo sie einer deutsch-polnischen Jugendgruppe begegnen. Gerade in Zeiten des zunehmenden Antisemitismus schlägt der Film eine emotionale Brücke von der Vergangenheit in eine von uns allen verantwortlich zu gestaltende Zukunft.
Eine Rolle im Film spielt auch der Wiederaufbau einer jüdischen Gemeinde in Wroclaw. Diese Einbindung macht die Fallhöhe deutlich, der Kontrast zum Vergangenen, zum unwiderruflich Verlorenen, wird schmerzhaft größer und deutet doch die Möglichkeit eines zarten Neubeginns an."

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Blick auf die Filmgeschichte der 70er Jahre

STAVISKY OmU
F/I 1974, 120 Min,

R: Alain Resnais
K : Sacha Vierny
M: Stephen Sondheim

mit: Jean-Paul Belmondo, Charles Boyer, Gérard Depardieu, Niels Arestrup




So 29.1.17, 21:00 Uhr

 

 


 


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Alain Resnais’ Film basiert auf der Lebensgeschichte von Serge Alexandre Stavisky,
„dem schönen Sascha“. 1886 wird er in der Ukraine als Sohn jüdischer Eltern
geboren, die 1899 nach Frankreich auswandern. Seine ersten Gaunereien begeht
Stavisky bereits als Jugendlicher. Als es 1930 zu Rückzahlungsschwierigkeiten
seiner Firma kommt, gründet er mit Partnern eine neue städtische Pfandleihe-Bank für Lebensversicherungen und einen gewerkschaftlichen Pensionsfonds, wobei Stavisky fälschlich behauptet, dass sie staatlich garantiert seien. Als sein Schwindel aufzufliegen droht, flieht Stavisky nach Chamonix, wo er am 8. Januar 1934 mit einer tödlichen Schusswunde aufgefunden wird. Da Stavisky Jude ist, kommen im Zusammenhang mit der Affäre, die ganz Frankreich erschüttert, auch antisemitische Tendenzen hoch.

Man kann in dem Film Parallelen zu heute sehen, durch einige schwarze Schafe ist man heute wieder ganz schnell dabei ganzen Bevölkerungsgruppen feindlich gegenüber zu stehen.

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Code Blue
Jan – Drums, Jurij . Vocals,
Joe – Bass, Ole & Peter - Guitar

Sa 28.1.17, 20:00 Uhr

 

 

 

 


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veradrake

"Code Blue" steht für eine moderne Mischung klassischer Rockstile, die dem Publikum in die Beine gehen. Die fünf Musiker aus dem ganzen Berliner Stadtgebiet unterscheidet vieles von anderen Bands: Zum Einen kommt es wohl selten vor, dass sich Musiker aus zwei Generationen so gut und intuitiv verstehen – die Altersspanne reicht von 26 bis 49 Jahren.
Zum Anderen ist es das Ziel der Band, genau diese Vielfalt von musikalischen Einflüssen zu einem neuen Ganzen zu verschmelzen: So trifft Blues auf Metal, Hard Rock auf Funk, Jazz auf den ganzen Rest.
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