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Benefizkonzert:

Mit dem Berliner Gewerkschafter*innenchor IG Peng
Zugunsten der Flüchtlingshilfe "Aurora Berlin" e.V.

Do 4.5.17, 19:00 Uhr

 


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„Politische und gesellschaftskritische Lieder zu aktuellen und zeitlosen Themen.
Eintritt frei - Spenden erbeten.

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Gegen Rassismus hier
und überall

I Am Not Your Negro OmU
F/ USA / B /CH 2016, 93 Min, digital,

R: Raoul Peck

Fr 5.5.17, 20:30 Uhr
Sa 6.5.17, 20:30 Uhr
Fr 12.5.17, 21:00 Uhr
So 14.5.17, 20:30 Uhr
Fr 19.5.17, 22:00 Uhr
Sa 20.5.17, 22:00 Uhr

 

 

 

 


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Im Juni 1979 beginnt der bedeutende US-Autor James Baldwin seinen letzten, unvollendet gebliebenen Text. Darin beschäftigt er sich mit der Geschichte des Rassismus im modernen Amerika, wie ist es als Schwarzer hier zu leben. Mit persönlichen Erinnerungen an seine drei ermordeten Bürgerrechtler-Freunde Malcolm X, Medgar Evers und Martin Luther King und Reflexionen der eigenen, schmerzhaften Lebenserfahrung als Schwarzer schreibt er die Geschichte Amerikas neu.
Raoul Peck inszeniert die 30 bislang unveröffentlichten Manuskriptseiten mit einer fulminanten Collage von Archivfotos, Filmausschnitten und Nachrichten-Clips.

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Für die sofortige Beendigung aller Kriege!

Blick auf die Filmgeschichte der 80er Jahre


Die letzten Amerikaner

USA 1981, 106 Min, 35mm,

R: Walter Hill,
K: Andrew Laszlo,

mit: Keith Carradine, Powers Boothe, Fred Ward, Franklyn Seales, T.K. Carter u.a.

 

So 7.5.17, 20:30 Uhr
Mo 8.5.17, 20:30 Uhr

 

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Wir haben 1973. Ein bunt zusammengewürfelter Haufen Reservesoldaten hat gemeinsam Manöver in den Sümpfen von Louisiana. Großartig gewählte Kulisse (Anspielung auf Vietnam) in der eine Landkarte nichts taugt, da alles anders aussieht. So will man nur noch nach Hause und leiht sich kurzerhand mal eben die Boote am Fluß aus. Als die Besitzer auftauchen, eröffnet einer der Reservisten nur so zum Spaß das Feuer auf sie, zwar mit Platzpatronen, aber das weiß ja keiner. So wird aus dem Spaß bitterer Ernst, denn die Einheimischen lassen sich nicht gern die Boote klauen und wollen auch nicht beschossen werden. So erschießen sie den Kommandeur und machen Jagd auf den Rest der Truppe, die die Nerven verliert....

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„Schadow in Stettin“

Vortrag von Dr. Dariusz Kacprzak

In Kooperation mit Städtepartner Stettin und dem Polnischen Sozialrat




Di 9.5.17, 20:00 Uhr

 


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Das Marmorstandbild Friedrich II von Hohenzollern von Johann Gottfried Schadow, das heute zum Bestand des Nationalmuseums Stettin gehört, wurde auf Wunsch der Ritterschaft der Provinz Pommern in Stettin geschaffen und am 10. Oktober 1793 auf dem Königsplatz in Stettin als das erste Denkmal des Rex Borussorum im öffentlichen Raum errichtet.
2009 entschied das Nationalmuseum in Stettin, dass die bei Kriegsende schwer beschädigte Skulptur restauriert werden sollte.
Im Rahmen des deutsch-polnischen Gemeinschaftsprojekts der Schadows Gesellschaft Berlin e. V. und des Nationalmuseums Stettin wurde die Konservierung-Restaurierung des Kunstwerkes durchgeführt.
Fünf Jahre lang - von 2011 bis 2015 - wurde die Schadows Königstatue als Stettiner Botschafter in Berlin, in der „Kleinen Kuppel“ des Bode-Museums SMPK präsentiert.
Seit 2016 ist sie wieder in Stettin, im neu gestaltenden und mit Glas bedeckten Innenhof des Nationalmuseums Stettin – Museums der Reginalen Traditionen ständig dem Publikum gezeigt.
Der Vortrag wird der interessanten Entstehungsgeschichte des Schadows-Kunstwerkes und seinen weiteren schwierigen Schicksal, den die deutsch-polnische gemeinsame Geschichte abgespiegelt hat, gewidmet.
Eintritt frei - Spenden willkommen.

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Blick nach Griechenland

THIS IS NOT A COUP OmU
GL 2016, 80 Min, Doku, digital,

R: Aris Chatzistefanou, Aris Triandafyllou

In Anwesenheit des Filmemachers Aris Chatzistefanou

In Zusammenarbeit mit Bündnis Griechenlandsolidarität Berlin und oXl

Unterstützt durch: attac Berlin und Rosa-Luxemburg-Stiftung

Do 11.5.17, 19:00 Uhr

 

 

 

 


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Der Titel des Films nimmt Bezug auf die Kehrtwende der Tsipras - Regierung im Juli 2015. Nachdem in einem Referendum über die Fortführung der Politik der Memoranda abgestimmt worden war und über 61% der Griech*Innen mit „Nein“ für deren Beendigung gestimmt hatten, dauerte es nur eine Woche, bis die Tsipras -Regierung dazu gebracht wurde, einer Fortführung der bisherigen Politik zuzustimmen. Ein Staatsstreich?
Der Film schlägt eine andere Lesart vor: so funktioniert die EU! Zu diesem Zweck zeigt er auf, wie Regierungen in verschiedenen Mitgliedsländern der Eurozone systematisch durch den Druck der EZB umgebogen und sogar abgesetzt wurden. Durch Interviews mit Ökonomen, Politikern und ehemaligen Unterhändlern rekonstruiert der Film, was im Zuge der sogenannten EU-Rettungspolitik in Italien, Irland, Zypern, Portugal und Griechenland geschehen ist.

Jeden 2. Donnerstag im Monat tagt ab sofort der Griechische Salon im regenbogenKINO mit einem bunten Programm, dass nach Griechenland blickt. Für kulinarisches ist ebenfalls gesorgt.
Die Filme finden in Zusammenarbeit mit uns statt. Der griechische Salon freut sich auf euer Kommen.

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Blick nach Griechenland

Parko OmU
2016, 37 Min, digital

R: Clara Hüneke,
P: Clara Hüneke und Lukas Link,
K: Lukas Link, T: Jonas Eichhorn,
S: Stella Kalafati

In Anwesenheit des Filmemacher*innen und Protagonist*innen

 

Fr 12.5.17, 19:00 Uhr

 

 

 

 


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In Anwesenheit der Filmemacher*innen und Protagonist*innen. Eine Dokumentation über ein Stück selbstorganisiertes Athener Stadtleben. Zuvor ein kommerzieller Parkplatz nun ein belebter grüner Park! 2008 während der Aufstände in Griechenland von Nachbar*innen und Aktivist*innen erobert und umgewandelt. Wir sehen das Kollektiv im Dialog über „eine Stadt von unten“ und beobachten wie der alltäglichen Misere des Kapitalismus und der zugehörigen Krise ein Ort der Freude, des Austauschs und der Zuflucht entgegen gestellt wird. Ein widerständiger Mikrokosmos in Mitten Athens.
Der Dokumentarfilm „Parko“ portraitiert einen besetzten Parkplatz im Herzen Athens, der von der Nachbarschaft und Aktivist*innen zu einem belebten, grünen Park umgewandelt wurde. Wir folgen dem Kollektiv des Parks bei der Selbstorganisation und beobachten wie der alltäglichen Misere des Kapitalismus und der zugehörigen Krise ein Ort der Freude, des Austauschs und auch der Zuflucht entgegengestellt wird. In mitten des lauten Athens im Herbst 2015 entdecken wir einen widerständigen Mikrokosmos der eine „Stadt von unten“ aufruft.

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Soliparty

Zugunsten unseres Kita-Ausbaus!
mit den Tortenhebern

Sa 13.5.17, 20:00 Uhr

 

 

 

 


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Um 20 Uhr gibt es eine Projektvorstellung.

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Erinnern an Gisela Elsner

DIE UNBERÜHRBARE
D 1999, 100 Min,

R + B: Oskar Roehler,
K: Hagen Bogdanksi,

D: H. Elsner, Glowna, Arango, Gwisdek, Stempel, Tabatabai, Regnier u.a.

Mo 15.5.17, 20:30 Uhr

 

 

 

 


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"Das Fernsehen zeigt Jubelbilder eines offenen Brandenburger Tors. Die exzentrische Schriftstellerin Hanna Flanders überlegt sich angesichts des Schocks, den der Fall der Mauer bei ihr ausgelöst hat, den Ausstieg aus dieser Welt. Noch sträubt sie sich dagegen und zieht von München nach Berlin. Doch die Begegnungen mit alten Freunden und Kollegen aus der ehemaligen DDR sind schmerzvoll-ernüchternde Erfahrungen – niemand scheint sich mehr für die alten Ideale zu interessieren. Desillusioniert und finanziell ruiniert, kehrt sie nach München zurück … Drehbuchautor und Regisseur Oskar Roehler schrieb der fiktionalen weiblichen Hauptfigur Züge seiner Mutter, der Linksintellektuellen und Schriftstellerin Gisela Elsner («Die Riesenzwerge», 1964), «Der Nachwuchs» , 1968) ein. Ihn interessierte aber vor allem, einen Menschen in einer Umbruchzeit zu zeigen, «wie das zum Beispiel Georg Büchner in seinem «Lenz» getan hat. Ich wollte von jemandem erzählen, der in den letzten Tagen seines Lebens auf Leute aus seiner Vergangenheit trifft und bei jeder Begegnung prüft, ob es sich für ihn lohnt weiterzuleben» (Oskar Roehler).
Der in Episoden erzählte Film gewinnt seine Eindringlichkeit und Transparenz auch dank der Ausdruckskraft der Schauspielerin Hannelore Elsner. «Ihr Gesicht spiegelt beständig den inneren Widerstreit zwischen Selbstaufgabe und Selbstbeherrschung, ihre Stimme tänzelt schneidend über dem Nichts, messerscharf und zerbrechlich zugleich. Jede schroffe Geste ist von Haltlosigkeit umrahmt, in jedem Zusammenbruch flackert noch Überlebenswille." (Merten Worthmann, Die Zeit)

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Gisela Elsner

Lesung und Musik zum
80. Geburtstag und 25. Todesjahr

mit Christa Herzog und Christoph Weber



Di 16.5.17, 20:00 Uhr


 


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Gisela Elsner (1937-1992) studierte Germanistik, Theaterwissenschaft und Philosophie.
Ihr Gesamtwerk (Romane, Erzählungen, Essays) zeichnet sich aus durch eine kritische Betrachtung der Bundesrepublik Deutschland, die Auseinandersetzung mit dem Faschismus und dem Einfluss des Kapitalismus nicht nur auf Wirtschaft und Politik, sondern auch auf familiäre und private Beziehungen.
Die Medien stellen Gisela Elsner gerne als eine exzentrische, medikamentenabhängige, nikotinsüchtige und politisch vollkommen durchgeknallte Frau dar. Eine böse, schwarze Hexe mit Kleopatra-Look, mit einem unappetitlichen und bitterbösen Hassgesang auf die Gesellschaft. Ihr Sohn bezeichnet sie in seinem Film als eine ,Unberührbare'.
Alles daran ist wahr, alles daran ist unwahr.
Die Schauspielerin Christa Weber war mit Gisela Elsner befreundet und spielte in der Kammeroper Die Zerreißprobe, die der Komponist Christof Herzog nach der gleichnamigen Erzählung der Elsner schrieb, die Hauptrolle. Sie lernte die Elsner als eine angriffslustige, witzige, schlagfertige und stets auf Veränderung bedachte Frau kennen und wird aus einigen ihrer Romane lesen, ein paar Lieder singen und hier und da ein paar Erinnerungen an sie einfließen lassen.

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Migration

DIE ANDERE SEITE DER HOFFNUNG OmU
Finnland 2017, 98 Min, digital,

R+B: Aki Kaurismäki,
K: Timo Salminen,

mit: Sherwan Haji, Sakari Kuosmane, Ilkka Koivula, Janne Hyytiäinen, Nuppu Koivu, Kaija Pakarinen, Niroz Haji, Simon Hussein Al-Bazoon.




Fr 19.5.17, 20:00 Uhr
Sa 20.5.17, 20:00 Uhr
So 21.5.17, 20:30 Uhr
Mo 22.5.17, 20:30 Uhr

 

 


 


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In «Die andere Seite der Hoffnung» kritisiert Kaurismäki die Migrationspolitik seines Heimatlandes. «Ich habe den Film in Finnland gemacht, weil es mein Land ist. Aber gemeint ist ganz Europa. Wenn wir nicht zu unserer Menschlichkeit zurückfinden, falls wir eine solche jemals hatten, dann haben wir keine Zukunft mehr» Kaurismäki

Khaled, ein junger Syrer, gelangt als blinder Passagier nach Helsinki. Dort will er Asyl beantragen, ohne große Erwartungen an seine Zukunft. Wikström ist ein fliegender Händler für Männerhemden und Krawatten. In der Mitte des Lebens angekommen, verlässt er seine Frau, gibt seinen Job auf und profiliert sich kurzfristig als Poker-Spieler. Von dem wenigen Geld, das er dabei gewinnt, kauft er ein herunter-gewirtschaftetes Restaurant in einer abgelegenen Gasse von Helsinki. Als die finnischen Behörden entscheiden, Khaled in die Ruinen von Aleppo zurückzuschicken, beschließt er, illegal im Land zu bleiben. Wikström findet ihn schlafend im Innenhof vor seinem Restaurant. Vielleicht sieht er etwas von sich selbst in diesem ramponierten, angeschlagenen Mann. Jedenfalls stellt er Khaled als Putzkraft und Tellerwäscher an. Für einen Moment zeigt uns das Leben seine sonnigere Seite, aber schon bald greift das Schicksal ein. Der Ausgang des Films bleibt offen, er führt entweder in ein respektables Leben oder auf den Friedhof.
Für in die Enge getriebene Menschen bietet beides Vorzüge.
Aki Kaurismäki wurde auf den 67. Internationalen Filmfestspielen Berlin mit dem Silbernen Bär für die Beste Regie ausgezeichnet!

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Mit Filmen reisen

Chamissos Schatten OmU
ID 2016, 709 Min,

R+B+K: Ulrike Ottinger
S: Bettina Blickwede

Alaska & die aleutischen Inseln Kapitel 1(190 Min)
Fr 21.4.17, 20:00 Uhr

Tschukotka & die Wrangelinsel

Kapitel 2 - Teil 1 (192 Min)

Sa 22.4.17, 20:00 Uhr

Tschukotka & die Wrangelinsel
Kapitel 3 - Teil 2 (153 Min)

So 23.4.17, 20:00 Uhr

Kamtschatka & die Beringinsel
Kapitel 4 (174 Min)

Mo 24.4.17, 20:00 Uhr

 

 

 

 


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Mit ihrem Film „Chamissos Schatten“ begibt sich die Filmemacherin Ulrike Ottinger abermals auf eine Reise zu entlegenen und weitgehend unbekannten Regionen unserer Welt. Angeregt von den historischen Reiseberichten berühmter Reisender des 18. und 19. Jahrhunderts wie Georg Wilhelm Steller, Adelbert von Chamisso, Alexander von Humboldt oder James Cook mit Georg Forster an Bord macht sie sich auf den Weg, den Ideen und Reiserouten ihrer „Vorfahrer“ zu folgen und das auf ihrer Reise Erlebte in einer Kombination aus Ethnographischen und Künstlerischem, Vergangenem und Gegenwärtigem umzusetzen.

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Ihr Film führte sie 2014 in die weit entfernten Regionen des Beringmeers. Der Wind, die Wellen und das Interesse an den Menschen leiteten sie nach Kamtschatka, Tschukotka, Alaska und zur Inselkette der Aleuten. Hier, weit im Norden, stoßen der eurasische und der amerikanische Kontinent aufeinander und es bieten sich dem Auge spektakuläre Meeres- und Vulkanlandschaften. Hier kreuzen sich verwandte Ethnien und Kulturen, die von einer langen Geschichte kolonialer Überformungen geprägt sind und dennoch Teile ihrer indigenen Sprache und ihres alten Wissens bewahrt haben. Hier kollidieren die wirtschaftlichen und geopolitischen Interessen der Einwohner und der globalen Politik. So berühren sich Vergangenheit und Gegenwart im Film, werden historische und kulturelle Veränderungen deutlich. Ein Spannungsverhältnis entsteht zwischen damals und heute, das zeigt, wie untrennbar beides zusammengehört.

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BUEN VIVIR - EIN GUTES LEBEN FÜR ALLE!

La buena vida – Das gute Leben OmU
D/Kolumbien 2015, 97 Min,

Dokumentarfilm von Jens Schanze

In Zusammenarbeit mit Fairbindung, Gästen und anschl. Diskussion Eintritt frei


Do 26.4.17, 19:30 Uhr


 


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Der Film erzählt die Geschichte der kolumbianischen Dorfgemeinschaft Tamaquito, die einer Kohlemine weichen muss. Das Dorf der Wayúu-Gemeinschaft liegt im Norden Kolumbiens. Die Natur gibt den Menschen hier alles, was sie zum Leben brauchen. Doch ihre Lebensgrundlage wird durch die Mine „El-Cerrejón" zerstört: Das gewaltige Loch, mit 700 Quadratkilometern der größte Kohletagebau der Welt, frisst sich immer tiefer in die einst unberührte Landschaft. Jairo Fuentes, Anführer der Dorfgemeinschaft, ist entschlossen, die gewaltsame Vertreibung seiner Gemeinschaft, wie andere Dörfer sie in der Vergangenheit erlebt haben, zu verhindern...
Im Anschluss an den Film berichtet Laura Weis, Eine-Welt-Promotorin für Klimagerechtigkeit bei PowerShift und Sebastian Rötters von Urgewald über die Entstehung des Films und Verbindungen zu Kohleimporten in Berlin.


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Filmton

Jörg Maria Zeger & Kiki Bohemia & Sicker Man spielen zu Found Footage: Die Zukunft von Gestern
Jörg Maria Zeger: FX / Gitarre
Kiki Bohemia: Stimme / Bass / Keyboard
Sicker Man: Cello / Gitarre / Live Loops
Bands: Berlin Guitar Unit, Bohemian Crystal, Perlonex, Sasha Pushkin ~ Puskin Boom Beat u.v.m.
Found Footage: Internet Archiv / Prelinger Archives


Fr 28.4.17, 21:00 Uhr


 


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Drei Musiker aus drei unterschiedlichen Bezirken: Krautheim, Prenzlauer Berg, Ostwestfalen. Alle bewegten sich zwischen Osten und Westen, den Orten, wo man die Sehnsucht entwickelt und denen, wo sich die Sehnsucht erfüllen könnte. Natürlich tut sie das nicht, die Straßenschluchten sind zu schmal und die Ausweichmöglichkeiten begrenzt. Übrig bleibt derselbe Raum, nur anders. Nicht zu weit, nicht zu eng. Aber jetzt ist alles möglich.

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Zum Konzert verschmelzen die drei die Klangskulpturen von J. M. Zeger mit dem Noise Pop des Duos Kiki Bohemia & Sicker Man. Das Found Footage zur Musik illustriert heile Welten mit kleinen Rissen.

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Sa 29.4.17, 20:00 Uhr


 


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